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Andreas Amrhein und Matthias Stuchtey Bilder und Objekte
Eröffnung: Freitag, 13.02.15, 19:00 Uhr

ArtFair Köln
Featured Artist: Heiko Zahlmann
23.10.14 - 27.10.14




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Galerie Borchardt
Hopfensack 19
20457 Hamburg

Fon ++49 (0)40 388 988
info@galerie-borchardt.de
www.galerie-borchardt.de

GPS Koordinaten:
09° 59’ 58’’ O
53° 32’ 53’’ N

Öffnungszeiten
Di-Fr 12 - 18 Uhr
Sa 12 - 15 Uhr
achtungDie Galerie bleibt
vom 23.12.14-06.01.15
GESCHLOSSEN!


Verkehrsanbindung
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  JOHANNES SPEDER | Sein

EMAILLEN, OBJEKTE, TEPPICHE
17. November 2014 - 31. Januar 2015


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Rede von Nicolaus Fest zur Eröffnung der Ausstellung:

"Worum geht’s hier? Das ist einfach: Wir haben hier einen Kalender und an den Wänden Tafeln, die die Email-Versionen einiger Kalenderseiten sind. Das Jahr hat 365 Tage, Kalender haben – wenn sie funktionieren sollen – meist ebenso viele Blätter.

Auf jedem Kalenderblatt steht eine Möglichkeit des Seins.sind unisex, Optionen für sie und ihn.

Es geht also um Formen des Seins. Was fällt einem dabei ein? VermutlichSein und Zeit“, zumal Johannes meinte, alle hier Anwesenden seien vertraut mit dem Frühwerk Heideggers und seiner Fundamentalontologie. Das freut mich zu hören. Ich nämlich habe mich auch mal durch einige seiner Werke gequält, ihn aber nie verstanden. Mit waren es irgendwann zu viele Neologismen, zu viele Kunstwörter wie „Entbergung“, „Seinsvergessenheit“ und „andersanfängliches Denken“, und auch zu viele sprachliche Zirkelschlüsse.

ABER: Mag Heidegger auch in seinen Antworten zuweilen krautig und verschwurbelt sein, seine Ausgangsfrage ist eine, die man sich immer wieder stellt und stellen sollte: Was konstituiert den Menschen in seinem Sein, konkret: Was macht mich aus? Und auch: WANN macht es mich aus? Wie viele Seinsformen lebe ich täglich, und sind es solche, die ich mag und will? Das ist übrigens sehr heideggersch: Denn auch er plädierte für die Rückbindung seiner Philosophie an das tägliche Leben, um ein Abdriften ins Theoretisieren zu verhindern. Um es in der Form dieses Kunstwerks zu sagen: „Konkret sein“ ist immer hilfreich. Auch zum Verständnis von Kunst!.

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